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Am 29.12.2017 wurde die Feuerwehr Königshofen gemeinsam mit den Wehren aus Niedernhausen und Oberjosbach zu einem Brand in den Buchwaldskopf gerufen.

Ein Überdachung einer Garage hatte sich entzündet und setzte Teile der Garagenbedachung und des angrenzenden Dachstuhls in Brand.

Bei den Löscharbeiten mussten Teile des Daches abgedeckt werden um an die in Brand geratene Dachkonstruktion zu kommen.

Am 10.12.2017 rückte die Einsatzabteilung zu einem Verkehrsunfall bei Niederseelbach aus, ein PKW war bei winterlicher Witterung verunfallt.

Im Einsatz waren auch die Kameraden aus Niederseelbach und Niedernhausen.

Am 02.11.2017 rückte die Feuerwehr Königshofen gegen 23:34 Uhr zu einem Einsatz auf die A3 in Richtung Süden, Höhe Abfahrt Niedernhausen, aus. Bei einem PKW kam es zu einem Brand im Motorraum.

Bei Eintreffen der Einsatzkräfte stand bereits die vordere Hälfte des PKWs im Vollbrand. Dieser konnte jedoch unter Einsatz von Schaummittel rasch gelöscht werden.

Die Kollegen der Feuerwehr Niedernhausen unterstützen die Einsatzkräfte aus Königshofen und leuchteten die Einsatzstelle aus.

Am 01.12.2017 rückte die Einsatzabteilung in den Sankt Michaelsweg in Königshofen aus, ein Rauchmelder hatte Alarm geschlagen. 

Die Einsatzkräfte öffneten die Wohnungstür und überprüften die Wohnung unter Atemschutz, als Ursache konnte eingebranntes Kochgut ermittelt werden. Der Topf wurde ins Freie gebracht und die Wohnung mittels Überdruckbelüftung entraucht.

 

Am 21.09.2017 wurde die Feuerwehr Königshofen um 17:39 Uhr zu einer Technischen Hilfeleistung auf dem Rastplatz Theißtal der A3 in Richtung Süd alarmiert. 

Die Alarmierung erfolgte aufgrund der aus dem dortigen Toilettenhäuschens eingehenden Notrufmeldung eines bei Eintreffen des Rettungsdienstes geschlossenen Toilettenabteils. Da keine Reaktion aus dem Inneren zu vernehmen war, wurden die Kameraden der FKö zur Unterstützung angefordert. Mittels einer elektronischen Notfallöffnung könnte die Türen entsperrt und Zutritt zum Toilettenabteil geschaffen werden.

Glücklicherweise stellte sich dabei heraus, dass keine Person im Inneren eingeschlossen oder gar verletzt war. Der Einsatz war folglich negativ.